Das partizipatorische Web etabliert sich zunehmend im Forschungsalltag und verändert wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprozesse fundamental.

Science 2.0 befasst sich mit der Nutzung partizipativer Technologien des Internets in allen Phasen der Forschung. Insbesondere Werkzeuge und Plattformen des Social Web halten zunehmend Einzug in den Wissenschaftsalltag und bieten so völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit sowie der Partizipation und des offenen Diskurses. Bestehende Forschungspraktiken und Publikationsprozesse ändern sich dadurch grundlegend. Der transdisziplinäre Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 untersucht die Auswirkungen von Science 2.0 auf Wissenschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragestellungen zu neuen Arbeitsgewohnheiten, den Technologieentwicklungen und der Nutzungsforschung. Zudem gibt es enge Überschneidungen mit dem verwandten Thema Open Science.

Projekte aus dem Verbund finden sich → hier

Erfahren Sie mehr über Science 2.0 in unserem kurzen Video:

 

Aktuelles aus dem Verbund

Info: Die Einträge werden aus unterschiedlichen Blogs importiert, die jeweils auf Deutsch oder Englisch betrieben werden. Daher kann die Sprache der einzelnen Einträge entsprechend variieren.

Auf dem Weg zum nächsten Level: Interview zu Open Science in Finnland

Open Science scheint fest im finnischen Wissenschaftssystem verankert zu sein. So bieten viele finnische Universitäten umfangreiche Informationen und Open Science Guidelines an. Darüber wollten wir gerne mehr erfahren und befragten Dr. Pirjo-Leena Forsström (Development Director, CSC, Secretary-General for Finnish Open Science and Research Initiative) zu Open Science in Finnland. CSC ist das finnische IT-Zentrum für die Wissenschaft. Wie würden Sie die heutige Situation von Open Science in Finnland beschreiben? Wir bewegen uns zum nächsten Level, auf dem Open Science keine spezifischen Unterstützungsaktionen benötigt, sondern den Stakeholdern überlassen werden kann. Siehe die „Evaluation of Openness in the Activities of Research Organisations […]


Weiterer Schritt zur Verstetigung von DARIAH-DE

Presseinformation der Georg-August-Universität Göttingen vom 10.11.2017 Max Weber Stiftung unterstützt digitale Forschungsinfrastruktur Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sagt eine weitere Unterstützung von DARIAH-DE, der digitalen Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften, zu. Dies soll ein weiterer Schritt für die Verstetigung von DARIAH-DE sein. Am 4. September 2017 trafen sich […]


→ weitere Einträge