More from: Open Access

COAR Annual Meeting 2018: Repositories as central infrastructure of open scholarly communication

Behind the COAR lies a global network of now over 130 institutions (libraries, data centres, research funding organisations and ministries). The aims of the COAR are the further development of repositories and the positioning of these in an open scientific landscape. The focus of the meeting was the discussion surrounding COAR’s proposals for “Next Generation Repositories”, the use of repositories for other content than publications (e.g. research data or teaching materials), and various national reports on the subjects of open access and open science. Next generation repositories The annual meeting was framed by two keynote presentations: In the first, “Open […]



Working Out Loud: How to promote digital collaboration and open science

Working Out Loud (WOL) is a method that promotes networking and purposeful collaboration. It was developed by John Stepper and is described in his book Working Out Loud: For a Better Career and Life. Working Out Loud is an approach to systematically build relationships that can be helpful in one way or another, for example to achieve a goal or to familiarize oneself with a new topic. Working Out Loud thus promotes working in networks, which is possible nowadays thanks to social networks but which is also required. It thus represents a suitable social and organisational response to digitisation and […]


While European Union Open Access Goals May be Unrealistic, Survey Findings Indicate Progress for Open Science

Posted in: en.hypothesesEven through in his recent news item, David Matthews concludes that the European Union’s 2020 target…


Report: Wie bekommen Forschende die Qualifikationen für Open Science?

Der kürzlich veröffentlichte Report “Providing researchers with the skills and competencies they need to practise Open Science – Report of the Working Group on Education and Skills under Open Science” adressiert die Fähigkeiten und Kenntnisse, die Forschende brauchen, wie diese erworben werden könnten, und was darüber hinaus notwendig ist, um die Open-Science-Praxis zu fördern. Befragung zeigt, dass Open Science für Forschende kein geläufiges Konzept ist Eine Umfrage, die zwischen März und Mai 2017 durchgeführt wurde, um die gegenwärtige Situation zu erheben, bildet die Basis des Reports. Die Umfrage, an der sich 1.277 Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa beteiligt haben, […]


Anleitung für Open Science: Wie Universitäten die Umsetzung in der Praxis fördern

Indiana University Bloomington Auf der erst kürzlich gelaunchten Seite Open Scholarship @ IU Bloomington werden – unterteilt in die drei Kategorien “Open Access“, “Open Data” und “Open Journals” – sehr übersichtlich Informationen bereitgestellt, um Angehörige der Indiana University Bloomington beim Umsetzen der Open Science-Prinzipien in die Praxis zu unterstützen. Eingebunden ist dabei unter anderem die Universitätsbibliothek mit ihrem Scholarly Communication Department. Neben der Unterstützung bei der Erstellung von Forschungsdatenmanagementplänen besteht die Möglichkeit, Beratungstermine zu vereinbaren. Arizona State Universityy ist die entsprechende Seite der Arizona State University Library. Hier wird besonderer Wert darauf gelegt zu vermitteln, was Open Science ist und […]


LawArXiv – weiteres Open-Access-Repositorium für Rechtswissenschaften

Mit LawArXiv, einem von einem Konsortium aus Bibliotheken in den USA gegründeten Repositorium, ist neben Opinioiuris und <intR2>Dok nun das dritte Open-Access-Fachrepositorium für juristische Inhalte gestartet. Sensationell (!), denn die Rechtswissenschaften sind bisher hinsichtlich Open-Access-Veröffentlichungen eher zurückhaltend. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Die Preise für Zeitschriften und Bücher sind in diesem Fachgebiet weiterlesen…


DeepGreen: Open-Access-Transformation

Dieser Prozess soll mit Hilfe einer Datendrehscheibe automatisiert werden. Den Fokus legt DeepGreen dabei zunächst auf sogenannte Allianz-Lizenzen, welche spezielle Open-Access-Komponenten enthalten. Die grüne Herausforderung Der Grüne Weg des Open Access bezeichnet die Speicherung von qualitätsgesicherten Textpublikationen (Postprints) und anderen digitalen Objekten auf einem institutionellen oder disziplinären Repositorium (frei zugängliche Online-Datenbank). Einen Zweig dieses grünen Weges bilden die überregional zwischen Bibliotheken und Verlagen verhandelten Allianz-Lizenzen. Die dort enthaltenen Open-Access-Komponenten erlauben es AutorInnen berechtigter wissenschaftlicher Einrichtungen, ihre Publikationen sofort oder nach Ablauf einer Embargofrist in einem Repositorium ihrer Wahl, meist das der eigenen Institution, zu veröffentlichen. Die Umsetzung dieser Open-Access-Komponenten ist […]


Wissenschaftliche Software – es gibt noch viel zu tun!

Ein Nachbericht zur 2nd Conference on Non-Textual Information “Software und Services for Science (S3)” – 80 Fachleute trafen sich am 10. und 11. Mai 2017 in Hannover zum Thema wissenschaftliche Software. weiterlesen…