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Jenseits von #FakeScience: Wie wir falsche Gewissheiten in der Wissenschaftskommunikation überwinden können

Unter dem Hashtag #FakeScience wird derzeit diskutiert, ob betrügerische Zeitschriftenverlage dabei sind, das Vertrauen in die Wissenschaft zu zerstören. Tatsächlich jedoch haben die altbekannten „Predatory Publisher“ nie die beschworene Vertrauenskrise ausgelöst – sondern sind vielmehr ein Randphänomen eines veralteten, ohnehin problematischen Verständnisses der Bewertung von Forschungsleistungen. Mit seit vielen Jahren etablierten Ansätzen wie Preprints und insbesondere Open Peer Review ließe sich die Gesamtsituation verbessern und zugleich den „Predatory Journals“ der Markt entziehen. Weiterlesen …


Konkrete Ratschläge für nachhaltigere wissenschaftliche Softwareprojekte

Neben der Umsetzung der FAIR-Data-Prinzipien für Forschungsdaten beschäftigen wir uns an der TIB auch mit der nachhaltigen (Weiter-)Entwicklung, Nutzung und Publikation von Forschungssoftware. Dieser Blogpost stellt einen Zwischenstand des Aufbaus dieser Kompetenzen dar und leitet eine Serie ein, die ähnlich den schon erklärten FAIR-Prinzipien für Forschungsdaten konkrete Beispiele und Handlungsempfehlungen für wissenschaftliche Softwareprojekte aufzeigt. Weiterlesen …







Royal Society of Chemistry: Gold statt Gold

Die Royal Society of Chemistry (RSC) bietet ihr Programm “Gold for Gold”, über das Artikel in RSC-Zeitschriften Open Access gestellt werden können, ab 2017 nicht mehr an. Stattdessen erscheint in Zukunft die Zeitschrift RSC Advances als “goldene” Open-Access-Zeitschrift, in der alle Artikel mit Erscheinen unter einer freien Lizenz zugänglich sind.