More from: Openness

Working Out Loud: How to promote digital collaboration and open science

Working Out Loud (WOL) is a method that promotes networking and purposeful collaboration. It was developed by John Stepper and is described in his book Working Out Loud: For a Better Career and Life. Working Out Loud is an approach to systematically build relationships that can be helpful in one way or another, for example to achieve a goal or to familiarize oneself with a new topic. Working Out Loud thus promotes working in networks, which is possible nowadays thanks to social networks but which is also required. It thus represents a suitable social and organisational response to digitisation and […]


Opening up science: How the library will become a hub for open innovation and science

Openness in science and innovation can be looked at in two dimensions: On the one hand, the integration of a wide range of knowledge providers into the different phases of the science/implementation process. On the other, the creation of transparency and free access to the results of scientific study. A new initiative from the Stifterverband (Donors Association for Open Science and Innovation) has set itself the goal of no longer seeing open innovation and open science as separated according to economics and science. Instead, it is hoped that the joint debate and the creation of interfaces will make it easier […]


Department versus Lehrstuhl: Könnte Open Science profitieren?

Mit der Frage, ob die Personalstruktur deutscher Universitäten, ausgerichtet am Lehrstuhlprinzip, noch zeitgemäß ist, beschäftigt sich der Debattenbeitrag “Departments statt Lehrstühle: Moderne Personalstruktur für eine zukunftsfähige Wissenschaft”. Der Beitrag wurde zur Anregung der Debatte verfasst und beinhaltet daher auch in Kommentaren die Perspektiven von 14 Personen aus Wissenschaft und Politik. Schieflagen im Wissenschaftssystem überwinden Die Autorinnen Jule Specht, Christian Hof, Julia Tjus, Wolfram Pernice und Ulrike Endesfelder, Mitglieder der Jungen Akademie, schlagen die Umstellung des deutschen Lehrstuhlprinzips auf eine Department-Struktur vor. Die Grundidee dabei ist eine im Vergleich zum Lehrstuhlprinzip größere, vielfältige, selbstständig forschende Professorenschaft, die dauerhaft aus Grundmitteln der […]


Open Science in der Praxis: Offene Doktorarbeit

Auch wenn Open Science derzeit große Aufmerksamkeit erfährt, und die Öffnung der Forschung generell als richtiges und richtungsweisendes Modell für ein Wissenschaftssystem der Zukunft erachtet wird, so sieht es bei der konkreten Umsetzung von Open-Science-Prinzipien in der Praxis mitunter recht schwierig aus. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich: Teilweise „lohnt“ es sich einfach nicht für die wissenschaftliche Karriere, oder die Hürden erscheinen noch zu groß. Doch es gibt auch Forschende, die als Pioniere einfach ausprobieren, wie gelebte offene Forschung aussehen kann, und sich somit zugleich für die Akzeptanz und Verbreitung von Open-Science-Prinzipien einsetzen. Christian Heise ist so ein Pionier. Seine […]


Open Library Badge: Open Science in Bibliotheken fördern

Die Prinzipien offener Forschung im Sinne von Open Science rücken immer mehr in den Fokus, was sich derzeit beispielsweise gut auf europäischer Ebene mit der Open-Science-Agenda beobachten lässt. Open Science betrifft alle Stakeholder des Wissenschaftssystems, Bibliotheken beziehungsweise Informationsinfrastrukturen eingeschlossen. Immer wieder wird betont, dass eine breite Akzeptanz und Umsetzung von Open Science auch entsprechende Anreize benötigt. Um Open-Science-Konzepte in der Bibliothekscommunity sichtbarer zu machen und ihre Umsetzung zu fördern, hat ein Team um Gerald Langhanke mit dem Open Library Badge einen ersten Schritt für ein entsprechendes Anreizsystem für Bibliotheken vollzogen. Hinter dem Open Library Badge steht eine informelle Arbeitsgruppe von […]