Das partizipatorische Web etabliert sich zunehmend im Forschungsalltag und verändert wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprozesse fundamental.

Science 2.0 befasst sich mit der Nutzung partizipativer Technologien des Internets in allen Phasen der Forschung. Insbesondere Werkzeuge und Plattformen des Social Web halten zunehmend Einzug in den Wissenschaftsalltag und bieten so völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit sowie der Partizipation und des offenen Diskurses. Bestehende Forschungspraktiken und Publikationsprozesse ändern sich dadurch grundlegend. Der transdisziplinäre Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 untersucht die Auswirkungen von Science 2.0 auf Wissenschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragestellungen zu neuen Arbeitsgewohnheiten, den Technologieentwicklungen und der Nutzungsforschung. Zudem gibt es enge Überschneidungen mit dem verwandten Thema Open Science.

Projekte aus dem Verbund finden sich → hier

Erfahren Sie mehr über Science 2.0 in unserem kurzen Video:

 

Aktuelles aus dem Verbund

Info: Die Einträge werden aus unterschiedlichen Blogs importiert, die jeweils auf Deutsch oder Englisch betrieben werden. Daher kann die Sprache der einzelnen Einträge entsprechend variieren.

20. Konferenz „Gemeinschaften in Neuen in Medien“ (GeNeMe) 2017 in Dresden – Call for Paper

Die Veranstaltung findet in Räumlichkeiten der Technischen Universität Dresden statt. Gemeinschaften in Neuen Medien 2017 bietet eine hervorragende Gelegenheit, den HighTech Standort sowie berühmte barocke Baukunstwerke Dresdens zu besichtigen. Organisation und Review Die Leitung der Konferenz liegt bei einer Gruppe von Wissenschaftlern der Fakultäten Erziehungs- und Wirtschaftswissenschaften sowie dem Medienzentrum der Technischen Universität Dresden mit […]


Neues über Science 2.0 and Open Science (Newsletter Juni 2017)

Aktuelles aus dem Forschungsverbund: Barcamp Open Science: #oscibar2017 bringt Open Science in die Praxis Am 20. März lud der Verbund zum Barcamp Open Science ein, das traditionell als Pre-Event am Tag vor der Open Science Conference durchgeführt wird. Expertinnen und Experten sowie Neugierige trafen sich in den Räumlichkeiten von Wikimedia, um Fragen zu diskutieren wie: […]


DeepGreen: Open-Access-Transformation

Dieser Prozess soll mit Hilfe einer Datendrehscheibe automatisiert werden. Den Fokus legt DeepGreen dabei zunächst auf sogenannte Allianz-Lizenzen, welche spezielle Open-Access-Komponenten enthalten. Die grüne Herausforderung Der Grüne Weg des Open Access bezeichnet die Speicherung von qualitätsgesicherten Textpublikationen (Postprints) und anderen digitalen Objekten auf einem institutionellen oder disziplinären Repositorium (frei zugängliche Online-Datenbank). Einen Zweig dieses grünen Weges bilden die überregional zwischen Bibliotheken und Verlagen verhandelten Allianz-Lizenzen. Die dort enthaltenen Open-Access-Komponenten erlauben es AutorInnen berechtigter wissenschaftlicher Einrichtungen, ihre Publikationen sofort oder nach Ablauf einer Embargofrist in einem Repositorium ihrer Wahl, meist das der eigenen Institution, zu veröffentlichen. Die Umsetzung dieser Open-Access-Komponenten ist […]


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