More from: Forschungsdatenmanagement

Open Data: Wie beeinflusst die Persönlichkeit das Teilen von Forschungsdaten?

Das Teilen von Forschungsdaten beinhaltet ein großes Potential für den wissenschaftlichen Fortschritt. Zugleich wird Open Data von Forscherinnen und Forschern noch wenig praktiziert, weil es für sie oft ein soziales Dilemma bedeutet. Nur wenn Forscherinnen und Forscher bereitwillig ihre Forschungsdaten teilen, kann sich Open Data jedoch durchsetzen. Ob sie dazu bereit sind, hängt zum Teil von ihrer Persönlichkeit ab. Welchen Einfluss die Persönlichkeit hat, wurde in einer bundesweiten fachübergreifenden Studie mit 1.564 Probandinnen und Probanden im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 untersucht. Projektpartner waren die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, das DIW Berlin, das Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und […]


re:publica 2017: Ein Tag zwischen kulturellem Gedächtnis, Forschungsdaten und Netzkultur

Auf der re:publica treffen an drei Tagen etwa 8.000 Menschen aufeinander, darunter Blogger*innen, Wissenschaftler*innen und Forscher*innen, Start-up-Unternehmer*innen, Social Media- und Marketing-Experten*innen, Journalisten*innen, Hacker*innen, Geeks und Nerds, um sich über die Digitalisierung zu unterhalten. Im Mittelpunkt stehen Innovationen und Synergien zwischen Netzpolitik, digitalem Marketing, Netz-Technologie, der Online-Gesellschaft und auch der (Pop-)Kultur. Die re:publica ist nicht nur die Internetkonferenz, sondern auch eine Gesellschaftskonferenz – und vielleicht auch die Konferenz der Fortschrittsfreundinnen und -freunde. Auch Open Science- und Bibliotheksthemen sind in den Sessions vertreten. Dieses Jahr lautete das Motto: LOVE OUT LOUD! (angelehnt an die in Kurznachrichten beliebte Abkürzung LOL, die für “Laughing […]


Open Science: Forschungsdatenmanagement mit dem ZBW Journal Data Archive

Forschungsförderer im In- und Ausland, aber auch die Europäische Kommission fordern im Kontext von Open Science vermehrt einen offeneren Zugang zu Forschungsdaten. Qualitätsgesicherte Forschungsdaten bilden einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis und können unabhängig von ihrem Erhebungszweck auch Grundlage weiterer Forschung sein. Doch auch wissenschaftliche Qualitätssicherung und Forschungsintegrität bilden zentrale Motive für derartige Empfehlungen: Empirisch-basierte Forschung sollte replizierbar sein – die publizierten Ergebnisse, angewendete Methoden und die Berechnungswege also nachvollziehbar und überprüfbar sein. Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft unterstützt mit ihrem neuartigen Journal Data Archive wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften bei dieser Aufgabe. Eine Lehre für Fachzeitschriften: Richtlinien zum Umgang mit verwendeten Forschungsdaten Die Bedeutung […]


Open Data KreativHack: Hackathon zeigt Nutzen offener Daten

Welche Vorteile bietet Open Data und was lässt sich mit offenen Daten machen? Um das Potential in der Praxis zu erproben, trafen sich Interessierte verschiedenster Professionen zum ersten KreativHack Open Data Edition in Kiel. Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich vom 18. bis 19.11.2016 im Wissenschaftspark Kiel. Veranstaltet wurde der KreativHack von Toppoint und…



Datenpublikationen als wissenschaftliche Leistung? Die DFG verabschiedet Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Im digitalen Transformationsprozess der Wissenschaft ist ein Thema in aller Munde: Forschungsdaten, oder kurz gesagt: Jene Daten, die im Laufe eines Forschungsprozesses entstehen. Die Forderung nach der Bereitstellung und Nachnutzung dieser Daten wird von Politik und Forschungsförderern unterstützt. Doch wie … Weiterlesen