More from: Forschungsdatenmanagement

Open Science: Forschungsdatenmanagement mit dem ZBW Journal Data Archive

Forschungsförderer im In- und Ausland, aber auch die Europäische Kommission fordern im Kontext von Open Science vermehrt einen offeneren Zugang zu Forschungsdaten. Qualitätsgesicherte Forschungsdaten bilden einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis und können unabhängig von ihrem Erhebungszweck auch Grundlage weiterer Forschung sein. Doch auch wissenschaftliche Qualitätssicherung und Forschungsintegrität bilden zentrale Motive für derartige Empfehlungen: Empirisch-basierte Forschung sollte replizierbar sein – die publizierten Ergebnisse, angewendete Methoden und die Berechnungswege also nachvollziehbar und überprüfbar sein. Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft unterstützt mit ihrem neuartigen Journal Data Archive wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften bei dieser Aufgabe. Eine Lehre für Fachzeitschriften: Richtlinien zum Umgang mit verwendeten Forschungsdaten Die Bedeutung […]


Open Data KreativHack: Hackathon zeigt Nutzen offener Daten

Welche Vorteile bietet Open Data und was lässt sich mit offenen Daten machen? Um das Potential in der Praxis zu erproben, trafen sich Interessierte verschiedenster Professionen zum ersten KreativHack Open Data Edition in Kiel. Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich vom 18. bis 19.11.2016 im Wissenschaftspark Kiel. Veranstaltet wurde der KreativHack von Toppoint und…



Datenpublikationen als wissenschaftliche Leistung? Die DFG verabschiedet Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Im digitalen Transformationsprozess der Wissenschaft ist ein Thema in aller Munde: Forschungsdaten, oder kurz gesagt: Jene Daten, die im Laufe eines Forschungsprozesses entstehen. Die Forderung nach der Bereitstellung und Nachnutzung dieser Daten wird von Politik und Forschungsförderern unterstützt. Doch wie … Weiterlesen