More from: Collaboration

Art of Hosting: Betriebssystem für Open Science und Citizen Science?

Ein Art-of-Hosting-Schnupperkurs am 24.01.2018, organisiert von PerLe – Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, gab den Anstoß, die Vorzüge des Art of Hosting in diesem Blog darzustellen. Denn Art of Hosting bietet einen geeigneten Rahmen und Methodenkoffer zur Förderung der Zusammenarbeit bei Open Science und insbesondere im Bereich der Citizen Science. Doch was ist Art oft Hosting überhaupt? Die Haltung und das Betriebssystem für die Zusammenarbeit Art of Hosting bezeichnet die Kunst, als Gastgeber gute Gespräche zu ermöglichen. Damit stellt Art of Hosting auch ein geeignetes Führungsinstrument dar (The Art of Participatory Leadership). Mit Art of Hosting […]


Department versus Lehrstuhl: Könnte Open Science profitieren?

Mit der Frage, ob die Personalstruktur deutscher Universitäten, ausgerichtet am Lehrstuhlprinzip, noch zeitgemäß ist, beschäftigt sich der Debattenbeitrag “Departments statt Lehrstühle: Moderne Personalstruktur für eine zukunftsfähige Wissenschaft”. Der Beitrag wurde zur Anregung der Debatte verfasst und beinhaltet daher auch in Kommentaren die Perspektiven von 14 Personen aus Wissenschaft und Politik. Schieflagen im Wissenschaftssystem überwinden Die Autorinnen Jule Specht, Christian Hof, Julia Tjus, Wolfram Pernice und Ulrike Endesfelder, Mitglieder der Jungen Akademie, schlagen die Umstellung des deutschen Lehrstuhlprinzips auf eine Department-Struktur vor. Die Grundidee dabei ist eine im Vergleich zum Lehrstuhlprinzip größere, vielfältige, selbstständig forschende Professorenschaft, die dauerhaft aus Grundmitteln der […]


Open Science ohne Kompromisse: Open Knowledge Maps

Die Wissenschaft ist produktiv wie nie zuvor. Jedes Jahr werden etwa 2,5 Millionen wissenschaftliche Artikel publiziert, Tendenz steigend. Vieles an wissenschaftlichen Informationen ist offen zugänglich: dank der Open-Access-Bewegung können wir mittlerweile auf über 100 Millionen wissenschaftliche Outputs frei zugreifen. Beim Zugang wurden also große Fortschritte gemacht – doch wie ist es um die Auffindbarkeit bestellt? Letztendlich nützt uns diese große Menge wissenschaftlicher Information ja nur, wenn sie bei ihren potentiellen Rezipienten auch ankommt, wenn die Ergebnisse in der Forschung wiederverwendet oder in die Praxis transferiert werden. Hier zeigt sich eine große Lücke: je nach Disziplin werden


Science 2.0: Chance oder lästiges Übel?

Ein tiefgreifender Veränderungsprozess oder altes Denken mit neuen Tools? Wie sehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Auswirkungen von Science 2.0? Dieser Frage war ein Panel bei der Jahrestagung des VHB (Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft) gewidmet. Die diesjährige Jahrestagung des VHB (Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft)  fand vom 27.-29.05.2015 an der Wirtschaftsuniversität Wien statt. Dabei trafen…